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Roboter für ein Retro-Kinderzimmer

Roboter für ein Retro-Kinderzimmer

Der Begriff Roboter stammt aus den slawischen Sprachen, was "Sklave" oder "engagierter Arbeiter" bedeutet. Der Begriff wurde ursprünglich 1920 von dem aus der Tschechoslowakei stammenden Schriftsteller Karel Capek in seinem Stück R. U. R. (Rossums Universalroboter) verwendet. Meisterwerke der Science-Fiction, Roboter finden sich schnell in Spielzeugen und Dekorationsgegenständen wieder. Die Website www.robopolis.com bietet ein Universum, das sich ausschließlich Robotern aller Art widmet. Für ein Retro-Dekor wählen Sie Sammelroboter, Repliken von Modellen aus den 50er und 60er Jahren. Diese dekorativen Roboter funktionieren: Sie bewegen sich, bewegen ihre Arme, entzünden oder spucken Rauch, genug, um Jung und Alt zu amüsieren. Für Fans technologischer Roboter gibt es eine Nachbildung des berühmten Roboters R2D2 von Star Wars. Dieser Media Center-Roboter dient als Overhead-Projektor, iPod-Dockingstation, DVD-Player (2999 Euro) ... Wenn Sie nach einem Design-Roboter suchen, ist der Nabaztag (150 Euro) das erste kommunizierende Kaninchen. Er blinzelt, bewegt die Ohren, redet, spielt Musik. Es informiert Sie in Echtzeit über den Inhalt einer Website. Es zeigt Ihnen ständig das Wetter, die Umweltverschmutzung und den Aktienmarkt mit seinen Lichtcodes. Zum Lesen: Für Roboterenthusiasten gibt Pierre Cornette de Saint-Cyr, Auktionator und Sammler, seine persönliche Robotersammlung im Buch "Die Roboter von Pierre Cornette de Saint-Cyr" von Stéphane Calvo (Editions du Chêne, 14,90 Euro).